Donnerstag, 4. März 2021

Rezension: One last Dance - Nicole Böhm

 


Infos zu Buch und Autorin lt Amazon:

  • Herausgeber : MIRA Taschenbuch (26. Januar 2021)
  • Sprache : Deutsch
  • Broschiert : 448 Seiten
  • ISBN-10 : 3745701232
  • ISBN-13 : 978-3745701234

 Nicole Böhm wurde 1974 in Germersheim geboren. Sie reiste mit 20 Jahren nach Phoenix, Arizona, um Zeichen- und Schauspielunterricht am Glendale Community College zu nehmen. Es folgte eine Ausbildung an der American Musical and Dramatic Academy in New York, bei der sie ihre Schauspielkenntnisse vertiefte. Das Gelernte setzt sie heute ein, um ihre Charaktere zu entwickeln. Sie lebte insgesamt drei Jahre in Amerika und bereiste diverse Städte in den USA und Kanada, die nun als Schauplätze ihrer Geschichte dienen.
Nach einigen kleineren Engagements kehrte sie zurück nach Deutschland. Sie fotografierte jahrelang nebenberuflich für eine Tierfotoagentur und verkaufte ihre Fotos an Bücher oder Magazine. Zurzeit lebt sie mit ihrem Mann und Pferd Bashir in der Domstadt Speyer. Sie ist Mitglied im Bundesverband junger Autoren und erstellt ihre eigenen Cover und Grafiken für ihre Geschichten.

 

Inhalt:

Gillian wollte schon immer Tänzerin werden. Doch nun vertritt sie ihren kranken Vater und ist die Rektorin der renommierten New Yorker Music & Stage Academy. Für Tanzen hat sie keine Zeit, außerdem würden dabei Erinnerungen hochkommen, die sie lieber verdrängt. Dann läuft ihr Jaz über den Weg - ein Streetdancer, bettelarm, aber mit einem großen Talent. Gillian erkennt, dass es nie zu spät ist, für seine Träume zu kämpfen.


Meinung:

Musik und Tanz, eine tolle Kombination für eine gute Story. Die Autorin hat es auch wirklich geschafft, damit ein tolles Buch zu schreiben. Ein Buch, das flüssig und gut zu lesen war, das mich mitgerissen und hineingezogen hat.

Die Protagonisten Gillian und Jaz haben mich begeistert. Vor allem Jaz. Dieser ist ein bettelarmer Streetdancer, aber mit unglaublichen Talent. Durch die Beschreibungen konnte ich es fast vor mir sehen, wie er tanzt und die Leute stehen bleiben, um ihm zuzuschauen. Und obwohl er fast nichts besitzt, liebt er das Leben und ist glücklich. Allein diese Botschaft und wie sie rübergebracht wurde, ist einfach toll.

Gillian hat ihre Träume aus diversen Gründen vergraben und dass sie nun ihren Vater vertritt und Rektorin der Academy ist, bringt ihr die idealen Ausreden, um ja keine Zeit zu haben. Doch durch Jaz wird sie wieder mit dem Tanzen konfrontiert und genauso mit der Liebe (zu ihm und zum Leben).

Ich mochte das Setting in New York. Das hat bei mir den Wunsch noch größer gemacht, einmal diese Stadt zu sehen. Das "Drama" am Schluss hätte ich nicht gebraucht. Ja, es ist wohl üblich bei dieser Art von Büchern, aber ich finde es nicht notwendig. Der Schluss war mir etwas zu schnell, ein paar Seiten mehr hätten sicher nicht geschadet.


Fazit:

Insgesamt war es aber ein gutes Buch mit einer tollen Botschaft.

⭐⭐⭐⭐

 

 

 

 

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