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Donnerstag, 17. September 2020

Rezension: Rote Tränen - Mike Landin

 


 Infos zu Buch und Autor lt Amazon:

  • Taschenbuch : 342 Seiten
  • ISBN-10 : 3751934960
  • ISBN-13 : 978-3751934961
  • Größe und/oder Gewicht : 12 x 2.3 x 19 cm
  • Herausgeber : BoD – Books on Demand; 1. Auflage (22. Juni 2020)
  • Sprache: : Deutsch
  • Homepage: www.mike-landin.de

Der Autor wurde 1968 in Berlin geboren. Er wuchs im Spreewald auf, studierte Bauingenieurwesen in Cottbus und lebt heute in der Nähe von Magdeburg


 

 Inhalt:

Jacob und seine Familie zieht um auf einen verlassenen Hof in den Berchtesgadener Alpen. Er selbst ist davon eher weniger begeistert, muss er nun seinen Abschluss auf einer fremden Schule machen und seine Freunde verlassen. Deshalb ist er fest entschlossen, nach diesem letzten Schuljahr wieder zurückzukehren nach Hause.
Das einzige, was seine Laune vielleicht ein bisschen hebt, ist Hannah, die gleichaltrige Tochter des Nachbarn.
Doch dann verschwindet ein Mädchen - das sechste innerhalb der letzten 20 Jahre. Diese Fälle wurden nie aufgeklärt. Jacobs Eltern verhalten sich plötzlich komisch, vor allem wenn die Rede auf die Mädchen kommt. Also fängt Jacob an, nachzuforschen und muss feststellen, dass es nicht nur eine Verbindung zwischen diesen ungelösten Fällen und seinen Eltern gibt, sondern dass auch Hannahs Familie in deren Vergangenheit eine Rolle gespielt hat.

Meinung:

Dieses Buch ist besonders, es ist anders als andere Krimis oder Thriller. Das liegt vor allem an unserem 18 jährigen Hauptprotagonisten Jacob, der auch der Erzähler der Geschichte ist. Aber auch an dem - für einen Spannungsroman - außergewöhnlichen Schreibstil des Autors. Diesen fand ich richtig schön, allerdings würde er besser passen, wenn der Erzähler nicht erst 18 Jahre alt wäre. So habe ich mir immer wieder gedacht, dass sich ein 18 jähriger nie so ausdrücken würde.

Dies ist aber die einzige Kritik (auf hohem Niveau) , die ich zu diesem Buch äußern kann und möchte. Mehr könnte ich beim besten Willen nicht finden. 

Das Buch ist durchgehend spannend. Aber auch zwischenmenschliche Beziehungen kommen nicht zu kurz. Hier haben wir erstmal das liebevolle Verhältnis von Jacob zu seiner Schwester. Zu seinen Eltern ist das Verhältnis nicht ganz so gut, vor allem nachdem sie sehr komisch auf das Verschwinden der Mädchen reagieren. Und Hannah dürfen wir natürlich auch nicht vergessen.

Jacob fand ich richtig toll. Ich mochte ihn von Anfang an und mit jeder Seite mehr. Er fängt eigentlich aus Neugier an, in den Vermisstenfällen zu ermitteln. Doch schnell geht es um seine Familie und noch viel mehr. Ich habe mit ihm mitgerätselt und mitgefiebert. Und kurz vor der Auflösung habe ich erraten, wer der Täter war. Was mich in diesem Fall aber nicht gestört hat.

Falls jemand Angst haben sollte, dass die Liebesgeschichte zwischen Jacob und Hannah zu viel Platz einnimmt, den kann ich beruhigen. Das ist eine kleine Nebengeschichte. Sehr schön erzählt, ja, aber auch sehr gut eingebettet in die ganze Geschichte, in der die Ermittlungen mehr Gewicht haben.

Fazit:

Ein besonderes Buch mit schönem Schreibstil, dazu noch spannend und einfühlsam. Absolute Leseempfehlung!

⭐⭐⭐⭐⭐

Sonntag, 19. Juli 2020

Rezension: Sanctuary - V. V. James


Infos zum Buch lt Amazon:
  • Broschiert: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (9. März 2020)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453320638

Inhalt:

Daniel Whitman ist der gefeierte Footballstar der Sanctuary Highschool. Bei einer Party kommt er unter mysteriösen Umständen ums Leben. War es ein unglücklicher Unfall? Oder war es Mord, womöglich sogar durch Magie begangen? Daniels Exfreundin Harper, die mehr als einen Grund hatte, ihn zu hassen, ist die Tochter der einzigen (?) Hexe in Sanctuary. Als die Polizei Ermittlungen einleitet, steht Sanctuary kurz vor einer Hexenjagd ...

Meinung:

Ich bin durch das ungewöhnliche Cover auf dieses Buch aufmerksam geworden. Die unscharfe Umgebung und die Stadt in einer Kugel haben mich neugierig gemacht. Unfall/Mord, Magie, Hexen und Polizeiermittlungen? Super!

Im Grunde genommen, war es ein tolles Buch. Die Geschichte an sich war interessant und meistens auch spannend. Kaum glaubte man, dass etwas geklärt wäre, kam es doch wieder anders. Es zeigt das typische amerikanische Kleinstadtleben, das man auch aus dem Fernsehen kennt (zb Desperate Housewifes) inklusive Intrigen und Skandalen.

Das Buch ist durchgehend in der Ich-Form geschrieben, allerdings durch sehr viele Perspektiven. So haben wir zb die Perspektive der verzweifelten Mutter von Daniel, Sarah - die Mutter von Harper, Harper selbst, die Ermittlerin, die auf den Fall angesetzt wurde und noch einige mehr. Die Kapitel sind jeweils sehr kurz gehalten. Sie sind dadurch und durch den guten Schreibstil gut und schnell zu lesen. Leider leidet aber die Verbindung zu den Charakteren darunter. Da man ständig die Sicht von jemand anderem liest, kann man sich in niemanden richtig hineinversetzen oder eine Bindung zu jemandem aufbauen. Gerade liest man die Sicht von Person A und gleich danach von Person B, die beide komplett unterschiedlich sind. Das Ganze macht das Buch sehr abwechslungsreich, aber auch etwas mühsam.

Fazit:

Die Bewertung fällt mir ziemlich schwer. Normalerweise vergebe ich keine halben Sterne. Aber das Buch ist kein 3 Sterne Buch, dafür ist es zu gut, aber 4 Sterne sind wiederum zuviel. Also bleibt mir nichts anderes übrig: 3,5 Sterne von mir.

⭐⭐⭐✫


Donnerstag, 26. Dezember 2019

Rezension: A Good Girl´s Guide to Murder - Holly Jackson






Infos zu Buch und Autorin lt Amazon:

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: ONE; Auflage: 1. Aufl. 2019 (20. Dezember 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3846600873
  • ISBN-13: 978-3846600870
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
Holly Jackson hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Sie lebt in London, und wenn sie nicht gerade schreibt oder liest, spielt sie am liebsten Videospiele oder sucht nach Rechtschreibfehlern auf Verkehrsschildern. "A Good Girl’s Guide to Murder" ist ihr Debüt. 



Inhalt:

Vor fünf Jahren wurde das junge Mädchen Andie Bell ermordet. Für die Polizei und die ganze Stadt war schnell klar, dass der Täter ihr Freund Sal Singh war. Pippa ist davon aber nicht überzeugt und widmet ihr Schulprojekt diesem Fall. Bewaffnet mit viel Mut, einem Diktiergerät und einem Laptop, beginnt sie Fragen zu stellen. Doch schnell muss sie feststellen, dass nicht alle wollen, dass die dunklen Geheimnisse rund um diesen Mord aufgedeckt werden ...

Meinung:

Das Buch wird überwiegend im Stil eines Protokolls geführt, in dem Pippa ihre jeweiligen Schritte, Fortschritte und ihre Gedanken aufschreibt. Das lockert das Buch auf und macht das Lesen umso leichter und angenehmer. Man hat das Gefühl, dass man mittendrinnen ist und rätselt genauso wie Pippa, was damals passiert ist und wer wirklich der Mörder sein könnte.

Auch die Charaktere sind toll ausgearbeitet. Pippa, die eine sehr gute Schülerin ist, ihren Hund liebt und Gerechtigkeit will. Sie ist sehr gewissenhaft, wenn sie auch manchmal etwas naiv in bedrohliche Situationen hineinschlittert. Rafi Singh, der Bruder von Sal, dem angeblichen Mörder, dessen Leben ebenfalls vor fünf Jahren auf den Kopf gestellt wurde. Denn niemand will mehr etwas mit den Singhs zu tun haben, sie werden beschimpft, ihr Haus beschmutzt usw. Und dann gibt es natürlich noch eine ganze Reihe an Charakteren, die irgendwann im Laufe des Buches verdächtigt werden.

In dem Buch werden einige wichtige Themen behandelt, wie zB das Thema Mobbing. Gerade das finde ich besonders wichtig, denn es kommt so oft im Schulalltag vor. Genauso natürlich das überwiegende Thema, dass jemand durch Vorurteile zu schnell als Täter abgestempelt wird.

Das Buch war total spannend und so sind die Seiten auch nur so dahingeflogen. Der Autorin ist ihr Debüt perfekt gelungen!

Fazit:

Spannend, gut und flüssig zu lesen. Ein tolles Debüt!

⭐⭐⭐⭐⭐

Freitag, 20. September 2019

Rezension: Messer - Ein Fall für Harry Hole - Jo Nesbo


Infos zum Buch und Autor lt Amazon:

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover; Auflage: 2. (27. August 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550081731
  • ISBN-13: 978-3550081736
  • Originaltitel: Kniv
Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Sein Roman Der Schneemann wird von Martin Scorsese verfilmt. Jo Nesbø lebt in Oslo. 

Rezension:

Dies war mein erstes Harry Hole Buch und ich muss leider gestehen, dass es mich nicht überzeugt hat. Mir war der Super-Ermittler nicht wirklich sympathisch. Ein Alkoholiker, der sich mehr als einmal fast bewusstlos trinkt. Vielleicht bin ich da aber auch etwas voreingenommen, da ich es absolut nicht mag, wenn der Protagonist Alkoholiker ist. Ein Ermittler, der vielleicht bis jetzt viel erreicht hat, dadurch aber meiner Meinung nach etwas überheblich geworden ist.  Jemand, der nur auf sein Bauchgefühl hört als auf die Beweise. Deshalb gibt es mehrmals Abschnitte, in denen nur in eine Richtung ermittelt wird und alles andere außen vor gelassen wird.
Worum geht es überhaupt? Rakel hat sich (ev schon im letzten Buch, das weiß ich nicht) von Harry Hole getrennt. Der Ermittler ist am Boden zerstört und versucht alles, um Rakel zurückzugewinnen bzw trinkt Alkohol, um zu vergessen oder um mit der Situation besser umgehen zu können. 
Doch Rakel wird eines Tages ermordet in ihrem Haus aufgefunden. Damit bricht eine Welt für Harry zusammen. Sie war sein Leben. Natürlich möchte er herausfinden, wer für ihren Tod verantwortlich ist. Allerdings darf er in dem Fall nicht selbst ermitteln, da er der Toten zu nahe stand. Aber darum kümmert sich Harry Hole nicht, er ermittelt auf eigene Faust ...
Ich kann gut verstehen, warum er auf eigene Faust ermittelt. Er hat einen geliebten Menschen verloren und auch einen Verdacht, wer sie ermordet haben könnte. Wie schon oben erwähnt, wird dieser Verdacht vor allem von seinem Bauchgefühl gestützt. Ev. Beweise werden so umgelegt, dass sie auch zum Verdächtigen passen oder ignoriert. Und Harry tut alles dafür, diesen Mann zu schnappen. Dafür setzt er sogar das Leben einer unschuldigen Frau auf´s Spiel. Was zwar irgendwie verständlich war, aber trotzdem verwerflich.
Es war auch so, dass ich von Anfang an einen Verdacht hatte, wie das Ganze stattgefunden hat, sodass ich nicht unbedingt überrascht war von der Auflösung. Das ist nicht unbedingt ein Punkt, der einen Krimi gut macht.
Der Schreibstil war aber sehr flüssig und auch spannend, sodass ich trotz all der Kritikpunkte weiterlesen wollte und das Ende wissen wollte.
Insgesamt hat mich das Buch recht gut unterhalten, bewegt mich aber nicht dazu, die anderen Bücher über Harry Hole zu lesen.

⭐⭐⭐

Sonntag, 25. August 2019

Rezension: Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle - Stuart Turton


Infos zum Buch und Autor (lt Amazon)

  • Gebundene Ausgabe: 605 Seiten
  • Verlag: Tropen; Auflage: 1. (24. August 2019)
  • ISBN-10: 3608504214
Stuart Turton, ist freiberuflicher Reisejournalist. Sein Debüt «Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle» war ein überwältigender Publikumserfolg in Großbritannien und wurde u. a. mit dem Costa First Novel Award 2018 ausgezeichnet. Das Buch erscheint in 25 Ländern. Stuart Turton lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in London.  

Inhalt:

Auf dem Anwesen der Familie Hardcastle findet ein Maskenball statt. Am Ende des Abends wird Evelyn Hardcastle sterben. Aber nicht nur einmal, nein, der Tag wird immer wieder wiederholt. Aiden Bishop hat dazu eine Nachricht bekommen:  »Heute Abend wird jemand ermordet werden. Es wird nicht wie ein Mord aussehen, und man wird den Mörder daher nicht fassen. Bereinigen Sie dieses Unrecht, und ich zeige Ihnen den Weg hinaus.«
Aiden Bishop hat 8 Tage Zeit, den Mord aufzuklären. Doch es wird ihm nicht leichtgemacht. Jeden Tag wacht er in einem anderen Körper auf, muss herausfinden, wer Freund und wer Feind ist. Außerdem will jemand unbedingt verhindern, dass er Blackheath verlässt.

Meinung:

Zuerst einmal muss ich sagen, ich bin noch immer geflasht, was für ein geniales Buch! Das Debüt von Stuart Turton ist sowas von gelungen!

Das Buch ist in der Ich-Perspektive in der Gegenwart geschrieben. Durch einen Gedächtnisverlust weiß der Protagonist nichts mehr, nicht einmal mehr seinen eigenen Namen. So können wir gemeinsam mit dem Ich-Erzähler Blackheath und die Menschen darin entdecken. Für uns ist es natürlich teilweise genauso verwirrend, wie für ihn. Noch dazu kommt, dass der Protagonist jeden Tag den Körper wechselt und teilweise auch wieder zurück in einen vorigen Körper geschickt wird.

Das alles hört sich etwas verwirrend an. Für mich war aber gerade diese Idee und auch die Umsetzung davon der Grund, warum ich das Buch unbedingt lesen wollte. Und es hat mich in keinster Weise enttäuscht. Ich war total in der Geschichte gefangen und es hat sich fast so angefühlt, als würde ich Blackheath selbst erkunden, selbst mit den Menschen sprechen, selbst versuchen, den Mord aufzuklären bzw sogar zu verhindern.

Ich kann kaum erahnen, was für eine Herausforderung das Schreiben dieses Krimis war. Nicht nur, dass es viele, wirklich viele Charaktere gab, nein, jeder davon war auch toll beschrieben. Jeder Körper, in den der Protagonist gesteckt wurde, hatte seine Eigenarten und Charakterstärken, wie auch -schwächen. Aber auch die Figuren, denen Aiden begegnet ist, waren gut dargestellt, auch wenn sich unser Protagonist manchmal in ihnen getäuscht hat.

Und hier kommen wir zur nächsten Stärke dieses Krimis. Das Ende war an keiner Stelle vorhersehbar. Immer wieder kamen unerwartete Entwicklungen und Wendungen in der Geschichte, die man einfach nicht kommen sah. Da dachte man, dass man jetzt einen Punkt entwirrt hat, doch dann kommt man drauf, dass doch alles ganz anders war.

Nun noch zum Cover und den ersten Seiten: Mir gefällt das Cover sehr gut und ich finde, dass es auch gut zum Buch passt. Wenn man den Umschlag abnimmt, kommt ein schwarzes Buch mit roter Schrift hervor. Auf der Innenseite befindet sich ein Plan von Blackheath inklusive der Zimmerbelegung. So kann man immer nachschauen und sich zurechtfinden.

Das Buch selbst startet mit einer Einladung zum Maskenball, auf der unter anderem alle wichtigen Personen aufgelistet sind.

Fazit:
Es wird zurecht gesagt, es sei eine Mischung aus Agatha Christie und Täglich grüßt das Murmeltier.  Eine geniale Idee mit einer starken Umsetzung! Das Buch fesselt bis zum Schluss mit seinen Charakteren und unerwarteten Wendungen der Geschichte.

⭐⭐⭐⭐⭐

Mittwoch, 17. Juli 2019

Der Ruf des Kuckucks - Robert Galbraith





Dieses Buch habe ich als Audiobook über Audible gehört.


Inhaltsangabe von Amazon:

Auftakt für Cormoran Strike & Robin - ein außergewöhnliches Ermittlerduo!

Als das berühmte Model Lula Landry von ihrem schneebedeckten Balkon im Londoner Stadtteil Mayfair in den Tod stürzt, steht für die ermittelnden Beamten schnell fest, dass es Selbstmord war. Der Fall scheint abgeschlossen. Doch Lulas Bruder hat Zweifel – ein Privatdetektiv soll für ihn die Wahrheit ans Licht bringen.

Cormoran Strike hat in Afghanistan körperliche und seelische Wunden davongetragen, mangels Aufträgen ist er außerdem finanziell am Ende. Der spektakuläre neue Fall ist seine Rettung, doch der Privatdetektiv ahnt nicht, was die Ermittlungen ihm abverlangen werden. Während Strike immer weiter eindringt in die Welt der Reichen und Schönen, fördert er Erschreckendes zutage und gerät selbst in große Gefahr …

Ein fesselnder, einzigartiger Kriminalroman, der die Atmosphäre Londons eindrucksvoll einfängt – von der gedämpften Ruhe in den Straßen Mayfairs zu den versteckten Pubs des East Ends und dem lebhaften Treiben Sohos. "Der Ruf des Kuckucks“ ist das hochgelobte Krimidebüt von J.K. Rowling, geschrieben unter dem Pseudonym Robert Galbraith, in dem sie mit Cormoran Strike einen ungewöhnlichen Ermittler präsentiert.

Meinung:

Oh was war ich aufgeregt, als ich entdeckte, dass J.K.Rowling unter einem Pseudonym Krimis schreibt. Der Krimi war an sich nicht schlecht, doch war er sehr langatmig und deshalb machte es mir streckenweise nicht wirklich Spaß, weiterzuhören. Aber natürlich wollte ich wissen, wer der Mörder war und so hielt ich durch. Der Sprecher des Hörbuchs ist sehr gut, hat den Charakteren entsprechend anders gesprochen und hat auch eine angenehme Stimme.

Fazit:

Relativ langatmiger und teilweise langweiliger Krimi.

⭐⭐⭐