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Freitag, 25. September 2020

Rezension: Celestial City - Akademie der Engel - Leia Stone

 


 Infos zu Buch und Autorin lt Amazon:

  • Gebundene Ausgabe : 368 Seiten
  • ISBN-10 : 384660111X
  • ISBN-13 : 978-3846601112
  • Größe und/oder Gewicht : 15.1 x 3.5 x 21.8 cm
  • Herausgeber : ONE; 1. Aufl. 2020 Auflage (28. August 2020)
  • Leseniveau : 14 und Nach oben
  • Sprache: : Deutsch
Leia Stone ist eine USA TODAY Bestseller-Autorin, die schon zahlreiche Bücher veröffentlicht hat. Wenn sie nicht gerade mit ihren zwei Kindern durchs Haus tobt, schreibt sie neue Geschichten oder vergräbt ihre Nase in einem Buch. Zusammen mit ihrem Mann, den Zwillingen und dem Hund der Familie lebt sie in Arizona.

 

Inhalt:

Mit 18 Jahren zeigt sich am Tag der Erweckung, welche Gabe man hat. Als Brielle an die Reihe kommt, wachsen ihr schwarze Flügel aus dem Rücken und das Chaos ist perfekt. Eine Celestial mit schwarzen Flügeln hat es noch nie gegeben. Obwohl sie als Dämonensklavin gebrandmarkt ist, wird sie an der Fallen Angel Academy aufgenommen und ausgebildet. Dort gilt sie jedoch als Außenseiterin. Dass ihr der attraktive Celestial und Ausbilder Lincoln noch zusätzlich das Leben schwer macht, hilft auch nicht unbedingt. Und immer wieder stellt sich die Frage, ob nicht doch ein Dämon in ihr schlummert ...

Meinung:

Engel, Magie, Akademie ... allein diese drei Stichworte reichen, um zu wissen, dass ich dieses Buch lesen muss. Und es hat mich wirklich gut unterhalten. Natürlich werden hier mehrere Klischees bedient, aber das wusste ich eigentlich schon nach dem Lesen des Klappentextes und habe mich trotzdem darauf eingelassen.

Mir gefielen die Hauptprotagonisten ganz gut. Ich mochte vor allem Brielle, die wir in dem Buch begleiten. Sie ist ein herzensguter Mensch, dem einfach immer wieder unglaubliche Dinge geschehen. Ansonsten hätten die Charaktere ruhig ein paar Ecken und Kanten haben können. Es müssen nicht alle unglaublich gut aussehen und charmant sein. Und eine Oberzicke darf natürlich auch nicht fehlen - an der lässt sich aber natürlich nichts Gutes finden. Unterhaltsam ist das Ganze aber trotzdem.

Auch wenn man manchmal bezweifelt, dass man es hier mit mehr oder weniger erwachsenen Menschen zu tun hat. Denn es gibt immer wieder Szenen, wo man meinen könnte, es mit Jugendlichen um die 15 zu tun zu haben. Aber hier kann ich ein Auge zudrücken, denn genau für diese Zielgruppe ist das Buch ja geschrieben.

Fazit:

Insgesamt kann ich sagen, das Buch war gut zu lesen, locker und leicht geschrieben. Es war unterhaltsam und spannend. Was will man mehr?

⭐⭐⭐

Mittwoch, 23. September 2020

Rezension: Die App - Arno Strobel

 

 

 

 


 Infos zu Buch und Autor lt Amazon:

  • Broschiert : 368 Seiten
  • ISBN-10 : 3596703557
  • ISBN-13 : 978-3596703555
  • Größe und/oder Gewicht : 13.5 x 3.11 x 21.4 cm
  • Herausgeber : FISCHER Taschenbuch; 2. Auflage (23. September 2020)
  • Sprache: : Deutsch

Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt. Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller. Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier. 

 

Inhalt:

Hendrik und Linda ziehen in ihr neues Heim. Sie sind total begeistert von ihrem Smart Home, in dem sie alles per App steuern können, immer und überall.
Eines Nachts wird Hendrik zu einem Notfall gerufen und als er zurückkommt, ist Linda weg. Einfach verschwunden. Die Polizei ist ratlos, Hendrik am Verzweifeln. Hat sich jemand Zugang zum Haus verschafft? Aber dann hätte die App doch sofort Alarm ausgelöst, oder?
Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt ...

 

Meinung:

Arno Strobel hat mit diesem Buch einen rasanten und spannenden Thriller geschaffen, den ich nicht aus der Hand legen konnte. Innerhalb kürzester Zeit habe ich das Buch gelesen. 

Es ist ein Thriller, der nachdenklich macht. Muss man wirklich einer App mehr oder weniger sein ganzes Leben anvertrauen? Wobei das bei Smart Homes ja auf die Spitze getrieben wird. Etwas, das für mich nicht in Frage kommen würde. Aber auch sonst machen wir uns mehr und mehr von Apps abhängig.  

Doch zurück zum Buch. Hendrik ist ein interessanter Protagonist, auch wenn ich ihn manchmal zu vertrauensselig gefunden habe. Andererseits verstehe ich ihn auch irgendwie. Er ist in einer Ausnahmesituation, braucht jemanden zum Reden und ist froh, wenn ihm jemand helfen will. Denn die Polizei ist zumindest anfangs nicht wirklich hilfreich.

Die meiste Zeit folgen wir Hendrik, dadurch kennen wir seine Gefühle und seine Gedanken und können uns besser in ihn hineinversetzen. Manchmal gibt es aber auch Einblicke in die Sicht der Opfer, die Gänsehaut verursachen. Die Hoffnung, das Ganze rechtzeitig aufzuklären, wird dadurch nur umso größer.

Die Spannung wird das ganze Buch aufrecht erhalten, man kommt kaum zum Luft holen. Immer wieder überraschen Wendungen und halten einen in Atem. Man weiß nie, wem man wirklich vertrauen kann, ob diese Leute es wirklich gut mit Hendrik meinen oder ob sie ihm etwas vormachen. Und was ist mit der App? Kann man der vertrauen?

Fazit:

Ein rasanter und spannender Thriller mit interessanter und aktueller Thematik.

⭐⭐⭐⭐⭐

Montag, 21. September 2020

Rezension: Gabriel: Erweckung - Jessy D. Sera

 


 Infos zum Buch lt Amazon:

  • Taschenbuch : 304 Seiten
  • ISBN-10 : 3751989862
  • ISBN-13 : 978-3751989862
  • Größe und/oder Gewicht : 12.7 x 1.75 x 20.29 cm
  • Herausgeber : BoD – Books on Demand; 1. Auflage (3. September 2020)
  • Sprache: : Deutsch

 

Inhalt:

Tira ist eine 700 Jahre alte Vampirin, die ihrem Sub nachtrauert. Ab und zu hat sie belanglosen Sex mit anderen Männern, die dies meistens sogar überleben. Gabriel ist ein 29 jähriger selbstbewusster Ingenieur, bisexuell und devot. Obwohl er ein erfahrener Sub ist, lebt er seine Neigungen seit Jahren schon nicht aus.
Die beiden lernen sich kennen als Gabriel mit seinen Freunden Tiras Club besucht, den sie zusammen mit ihrem schwulen Lebensgefährten Vinzenz führt. Sofort werden sie aufeinander aufmerksam und von einander angezogen...

Meinung:

Bevor man das Buch liest, ist es wichtig zu wissen, dass es hier zu harten hetero- und homorerotischen BDSM Szenen kommt. Wem so etwas gefällt, ist goldrichtig, wer das eher nicht mag, sollte es nicht lesen.

Was man in diesem Genre eher weniger gewohnt ist, ist die detaillierte Charakterbeschreibung und -entwicklung der Protagonisten. Es geht hier nicht nur um BDSM und Erotik, sondern es gibt auch eine tiefergreifende Geschichte, die sich nach und nach entwickelt.

Dennoch gibt viele explizite Sexszenen, die wunderbar beschrieben und sehr erregend waren. Dabei kam es zu keinen ständigen Wort- oder gar Satzwiederholungen, wie ich es schon in so manchem Buch immer wieder gelesen habe. Das fand ich beeindruckend.

Wir haben es mit Gabriel nicht mit einem "dummen" Jungen zu tun, sondern mit einem gestandenen Mann, der erfolgreich in seinem Beruf ist. Er ist erfahren als Sub und weiß, was er tut. Und Tira weiß es auch sehr gut. Man merkt ihr die Lust am Spielen an, sie kann manchmal sehr hart sein, aber die Sicherheit ihres Subs ist ihr sehr wichtig ist. Vinzenz ist eher zärtlich und vorsichtig. Die beiden ergänzen sich perfekt.

Die Reihe ist als Trilogie angelegt. Der nächste Band soll im Frühjahr 2021 erscheinen. Ich hoffe ja, dass die Autorin schneller schreibt, denn ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung und hoffe auf viele weitere prickelnde Szenen, sowie die Weiterführung der Geschichte.

Fazit:

Ein hervorragender BDSM Roman, mit harten und erregenden Szenen, einer Geschichte dahinter und interessanten Charakteren.

⭐⭐⭐⭐⭐ 

Donnerstag, 17. September 2020

Rezension: Rote Tränen - Mike Landin

 


 Infos zu Buch und Autor lt Amazon:

  • Taschenbuch : 342 Seiten
  • ISBN-10 : 3751934960
  • ISBN-13 : 978-3751934961
  • Größe und/oder Gewicht : 12 x 2.3 x 19 cm
  • Herausgeber : BoD – Books on Demand; 1. Auflage (22. Juni 2020)
  • Sprache: : Deutsch 

Der Autor wurde 1968 in Berlin geboren. Er wuchs im Spreewald auf, studierte Bauingenieurwesen in Cottbus und lebt heute in der Nähe von Magdeburg


 

 Inhalt:

Jacob und seine Familie zieht um auf einen verlassenen Hof in den Berchtesgadener Alpen. Er selbst ist davon eher weniger begeistert, muss er nun seinen Abschluss auf einer fremden Schule machen und seine Freunde verlassen. Deshalb ist er fest entschlossen, nach diesem letzten Schuljahr wieder zurückzukehren nach Hause.
Das einzige, was seine Laune vielleicht ein bisschen hebt, ist Hannah, die gleichaltrige Tochter des Nachbarn.
Doch dann verschwindet ein Mädchen - das sechste innerhalb der letzten 20 Jahre. Diese Fälle wurden nie aufgeklärt. Jacobs Eltern verhalten sich plötzlich komisch, vor allem wenn die Rede auf die Mädchen kommt. Also fängt Jacob an, nachzuforschen und muss feststellen, dass es nicht nur eine Verbindung zwischen diesen ungelösten Fällen und seinen Eltern gibt, sondern dass auch Hannahs Familie in deren Vergangenheit eine Rolle gespielt hat.

Meinung:

Dieses Buch ist besonders, es ist anders als andere Krimis oder Thriller. Das liegt vor allem an unserem 18 jährigen Hauptprotagonisten Jacob, der auch der Erzähler der Geschichte ist. Aber auch an dem - für einen Spannungsroman - außergewöhnlichen Schreibstil des Autors. Diesen fand ich richtig schön, allerdings würde er besser passen, wenn der Erzähler nicht erst 18 Jahre alt wäre. So habe ich mir immer wieder gedacht, dass sich ein 18 jähriger nie so ausdrücken würde.

Dies ist aber die einzige Kritik (auf hohem Niveau) , die ich zu diesem Buch äußern kann und möchte. Mehr könnte ich beim besten Willen nicht finden. 

Das Buch ist durchgehend spannend. Aber auch zwischenmenschliche Beziehungen kommen nicht zu kurz. Hier haben wir erstmal das liebevolle Verhältnis von Jacob zu seiner Schwester. Zu seinen Eltern ist das Verhältnis nicht ganz so gut, vor allem nachdem sie sehr komisch auf das Verschwinden der Mädchen reagieren. Und Hannah dürfen wir natürlich auch nicht vergessen.

Jacob fand ich richtig toll. Ich mochte ihn von Anfang an und mit jeder Seite mehr. Er fängt eigentlich aus Neugier an, in den Vermisstenfällen zu ermitteln. Doch schnell geht es um seine Familie und noch viel mehr. Ich habe mit ihm mitgerätselt und mitgefiebert. Und kurz vor der Auflösung habe ich erraten, wer der Täter war. Was mich in diesem Fall aber nicht gestört hat.

Falls jemand Angst haben sollte, dass die Liebesgeschichte zwischen Jacob und Hannah zu viel Platz einnimmt, den kann ich beruhigen. Das ist eine kleine Nebengeschichte. Sehr schön erzählt, ja, aber auch sehr gut eingebettet in die ganze Geschichte, in der die Ermittlungen mehr Gewicht haben.

Fazit:

Ein besonderes Buch mit schönem Schreibstil, dazu noch spannend und einfühlsam. Absolute Leseempfehlung!

⭐⭐⭐⭐⭐

Mittwoch, 16. September 2020

Rezension: Hexfiles: Wilde Hexen - Helen Harper

 


 Infos zum Buch lt Amazon:

  • Dateigröße : 3667 KB
  • Word Wise : Nicht aktiviert
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe : 266 Seiten
  • Herausgeber : LYX.digital (1. September 2020)
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus) : Nicht aktiviert
  • X-Ray : Nicht aktiviert
  • Screenreader : Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz : Aktiviert
  • Sprache: : Deutsch
  • ASIN : B086GRV2ZJ

 

Inhalt:

Ivy Wilde ist noch immer die faulste Hexe auf der Welt. Sie ist froh, dass sie mit dem Orden der magischen Erleuchtung nichts mehr zu tun hat. Doch Raphael Winter fehlt ihr schon ein bisschen. Dieser tritt aber bald an sie heran und bittet sie, am Set der Serie Verwünscht (ihrer absoluten Lieblingsserie) für ihn zu spionieren. Ivy ist sofort Feuer und Flamme. Dieser Auftrag kann ja nicht so schwer sein. Oder doch?

Meinung:

Auch der zweite Teil der Hexfiles hat mich begeistert. Die Geschichte ist locker, leicht und doch sehr spannend. Dazu lässt die Autorin immer wieder ihren Humor durchblitzen, der mir sehr gefällt. Vor allem Ivy hat es wieder geschafft, mein Herz zu erobern. Sie ist so erfrischend in ihrer Art, wobei sie ja eigentlich fast immer müde ist, weil so viel von ihr verlangt wird. Dabei ist sie doch die faulste Hexe auf der Welt.

Die Beziehung zwischen Ivy und Raphael Winter geht langsam weiter. Mit langsam meine ich wirklich langsam - zumindest am Anfang. Das fand ich ein bisschen anstrengend. Denn wenn sie einmal miteinander darüber geredet hätten, wäre alles viel schneller geklärt gewesen und es hätte keine ewige Rumschleicherei benötigt. Aber irgendwie fand ich die beiden auch herzig. Sehr angenehm ist auch, dass die romantische Beziehung keine Hauptrolle in der Geschichte einnimmt, sondern sich sehr gut einfügt.

Diesmal verschlägt es die beiden in die schottischen Highlands. Die Ortsbeschreibung hätte hier ruhig etwas mehr hergeben können. Gerade dieses Setting wäre perfekt geeignet, um mehr Beschreibungen zuzulassen.

Ivy hat einige Gefahren zu bewältigen. Der Fall, an dem Raphael und Ivy arbeiten, ist nicht ohne und es gibt jede Menge Spuren. Am Ende gibt es ein dramatisches Finale, das kaum spannender sein könnte. 

In diesem Buch nimmt die Magie einen viel größeren Raum ein als im ersten Teil. Das hat mir gut gefallen. Immerhin haben wir es hier mit Hexen zu tun.

Fazit:

Spannend, humorvoll und magisch. Auch der zweite Teil von Hexfiles konnte mich begeistern. Nun freue ich mich auf den dritten Band!

⭐⭐⭐⭐

Dienstag, 15. September 2020

Gemeinsam Lesen 15.9.2020

 


Gemeinsam Lesen ist eine Aktion von Schlunzen-Bücher, die jeden Dienstag stattfindet. Die ersten drei Fragen bleiben immer gleich, die vierte Frage ist immer anders.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Als pechschwarze Flügel aus Brielles Rücken wachsen, ist klar, dass etwas völlig falsch läuft. Kann es sein, dass in ihr ein Dämon schlummert? Dennoch wird sie an der Fallen Academy der Engel aufgenommen. Mit ihren schwarzen Flügeln ist sie dort allerdings eine Außenseiterin. Da hilft es auch nicht, dass der attraktive Lincoln Grey ihr das Leben noch schwerer macht. Dann wird ihre Zugehörigkeit an der Academy von höchster Stelle angezweifelt, und damit ist das Chaos für Brielle perfekt ...

Ich fange heute erst damit an.


 


1. Band um zwei Vampire und einem Menschen in einer Mé­nage-à-trois
- Femdom in expliziten hetero- und homoerotischen BDSM-Szenen (mmF)

„Er sieht aus wie ein Engel. Ich werde meinen Hunger an ihm stillen und seine Flügel brechen. Bis zum letzten Tropfen werde ich sein Blut trinken, während er unter mir erzittert.“
Tira ist eine 700 Jahre alte Vampirin, die ihrem Sub nachtrauert. Hin und wieder gönnt sie sich bedeutungslosen Sex mit Männern, die es meist überleben. Die Last des Alltags als Clubbesitzerin trägt sie mit ihrem schwulen Lebensgefährten Vinzenz.

„Ihre Worte, ihre Ausstrahlung und wie sie mich mit ihren Augen verschlang. Sie beherrscht meine Gedanken. Ich muss zu ihr zurück  … und zu ihm.“
Gabriel ist mit seinen 29 Jahren ein selbstbewusster Ingenieur, der für seine Aufträge um die Welt reist. Er ist bisexuell, nicht geoutet und hatte bisher nur Beziehungen zu Frauen. Obwohl er ein erfahrener Sub ist, lebt er seine Neigungen seit Jahren nicht mehr aus.

Auch dieses Buch fange ich erst an zu lesen.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Celestial City:
Meine Mutter schob die Tür zu meinem Zimmer auf und ließ Licht hereindringen.

Gabriel:
"Gabriel?", brüllte mein Kumpel Chris aus dem Lautsprecher heraus.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Celestial City:
Ich kann noch nichts zu dem Buch sagen, da ich es noch nicht begonnen habe. Aber Engel und Academy? Da muss ich das Buch doch lesen!

Gabriel:
Auch hier kann ich eigentlich noch nichts sagen, da ich auch dieses Buch erst beginnen werde. Dieses lese ich im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks und ich bin schon sehr gespannt darauf. Erstens habe ich schon lang keinen Erotikroman mehr gelesen, zweitens sind hier die Rollen etwas anders verteilt, als ich es sonst gewohnt bin und drittens hat dieses Buch eine Autorin unter einem Pseudonym geschrieben, die ich sehr gern lese und sehr schätze.

4. Hast du Vorurteile gegenüber bestimmten Genres? Wenn ja, gegenüber welchen?

Ich glaube nicht, dass ich irgendeinem Genre gegenüber Vorurteile habe. Wie man immer wieder sieht, lese ich gern verschiedene Genres und probiere auch immer wieder etwas Neues aus. Es gibt natürlich Genres, die ich weniger gern oder gar nicht lese, aber Vorurteile habe ich deswegen nicht.


Und wie ist das bei euch? Habt ihr Vorurteile? Was lest ihr gerade?