Freitag, 17. Juli 2020

Rezension: Red Bird - Ava Canary - Roland Hebesberger


Infos zum Buch lt Amazon:
  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: myMorawa von Dataform Media GmbH; Auflage: 1 (24. Juni 2020)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3991104148
Inhalt:

Ava Canary möchte ihrem verstorbenen Onkel nacheifern und CIA-Agentin werden. Allerdings geht ihr erster Außeneinsatz ziemlich schief und plötzlich findet sie sich in einer gefährlichen Welt aus Lügen, gefährlichen Technologien und Doppelagenten. Wem kann sie vertrauen? Und was ist Lockdown? Ava muss alles riskieren, nicht nur um ihr Leben zu retten, sondern das Schicksal der gesamten Menschheit.

Meinung:

Es handelt sich um einen spannenden und fesselnden Thriller mit Wendungen bis zum Schluss. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Das Buch lässt sich deshalb schnell weglesen. Man kann es auch kaum aus der Hand legen, weil man wissen möchte, wie es weitergeht.

Die Hauptprotagonistin ist sehr sympathisch und mir schnell ans Herz gewachsen. Sie wurde sehr gut beschrieben und in Rückblenden erfährt man immer wieder etwas über ihren Onkel oder ihre Ausbildung. Das hat mir sehr gefallen, denn es zeigte, warum sie sich so entwickelt hat bzw warum sie so reagierte oder warum sie dieses oder jenes konnte.

Auch die Nebencharaktere wurden zum Großteil gut beschrieben. Bei manchen wären ein paar mehr Informationen nett gewesen, sind aber für die Story wohl nicht wirklich wichtig.

Die Story war gut durchdacht und gut geschrieben. Auch wenn immer wieder über Technologien o.ä. gesprochen wurde, war es kein Problem, da diese gut erklärt wurden und somit sogar ich verstanden habe, worum es geht.

Fazit:

Ein toller Thriller, der sich gut und schnell lesen lässt.

⭐⭐⭐⭐

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